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Kanzlei Greber Lahr

Wolfgang Greber

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Lieber gleich richtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das verflixte Haus                Der Drache

Mein Stück vom Kuchen               

Uschi im Glück

Der neue Erdenbürger

 

 

 

 

 

 

Der Drache

oder warum Schwiegermütter erben können

Die verwitwete und vermögende Josefa Besenstiel (87) aus Ringsheim und ihre vier Kinder Wilhelm (65), Friedrich (63), Rudolf (60) und Walter (58) sind eine Familie, wie sie des öfteren vorkommt.

Von ihren vier Schwiegertöchtern Frieda (63, Frau von Wilhelm), Luise (60, Frau von Friedrich), Anna (55, Frau von Rudolf) und Gerda (55, Frau von Walter) familienintern übereinstimmend "Der Drache" genannt, läßt diese Tatsache Außenstehende auf Trübungen der Familienharmonie schließen, ein Zustand, an dem die resuoute Josefa selbst nicht ganz unschuldig ist, wie sie auf Nachfrage offen einräumt.

Wilhelm und Frieda wohnen in Rust und haben ein Kind (Klaus, 40).

Friedrich und Lusie wohnen in Kappel und haben zwei Kinder (Erich, 38, und Ilona, 36). Friedrich ist vor zwei Jahren bei einem Verkehrsunfall ums leben gekommen. Er lebte bis zu seinem Tod mit Anna in Grafenhausen. Sie haben zwei Kinder (Boris, 38, Matthias, 32).

Walter und Gerda sind kinderlos geblieben und wohnen in Ettenheim. Nun stirbt der gesundheitlich angeschlagene Walter aufgrund einer Infektion mit dem Corona-Virus im Krankenhaus in Lahr, ohne ein Testament zu hinterlassen. Dies erachtete Walter noch vor zwei Wochen als nicht notwendig, er sei ja "noch jung" und seine Leiden seien schließlich "Nichts Ernstes". Walter hatte zur Heirat von seinen Eltern einen Bauplatz erhalten, auf dem er aus eigenen Mitteln später ein Einfamlilenhaus baute, das heutige Grundstück Rober-Koch-Str. 20.

Nach Erhalt des unvermeidlichen Schreibens des Amtsgerichts vereinbart die vom Corona-Virus völlig unbeeindruckte Josefa ("Alles Weicheicher! Da haben wir früher noch ganz andere Sachen überstanden.") mit dem Autor einen Beratungstermin, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Sie wolle sofort kommen, und mit dem Auto sei sie ja in 15 Minuten da. Zeit hätte sie auch, da ihre Freundinnen vom Kaffeekränzchen zur Zeit nur noch ängstlich zu Hause sitzen würden und um Nichts in der Welt dazu zu bewegen seien, mit ihr zu joggen oder Mountain-Bike zu fahren, geschweige denn ihr Haus zu verlassen. "Ängstlich wie die Hühner. Nicht mit mir." entfährt es Josefa nur.

"Sieht nicht schlecht aus." meint sie bei der Ankunft. "Ich erbe wohl auch was." sprudelt es befriedigt aus ihr hervor. Von den vier "Hexen" (gemeint sind die Schwiegertöchter, wie sie erklärt) sei die Gerda die Schlimmste von allen. "Die kann ruhig was abgeben. Der Walter hat ihr ja alles an den Hintern getragen." Walter sei ja immer ein lieber netter Junge gewesen, habe sich aber unter dem Einfluß von Gerda zu sehr und zum Leidwesen der Eltern verändert. "Das tut mir in der Seele gut, daß gerade die Gerda nun nicht alles kriegt." Wie hoch denn ihr Anteil sei und was man jetzt machen könne, sind die drängendsten Fragen, nachdem der Autor sie darauf hingewiesen hat, daß er nur die finanziellen Angelegenheiten regeln, bei persönlichen Animositäten jedoch nichts zur Entspannung beitragen können.

Ist Josefa ist Miterbin geworden? Falls ja, was kann sie in der Erbengemeinschaft bewirken oder verhindern? Was fällt alles in die Erbengemeinschaft? Was passiert mit Walters Grundstück? Darf die Ehefrau von Walter am Ende doch alles allein entscheiden und alles behalten?

Was meinen Sie liebe Leserin, lieber Leser?

 

 
     

 

 

 

 

 
Der neue Erdenbürger

Erben durch Geburt: Spezialfall Kindernachversicherung nach § 198 VVG

Diesem in der Praxis wenig verbreiteten, jedoch ungemein wichtigen Thema ist eine eigene Seite gewidmet -> Kindernachversicherung

 

 
     

 

 

 

Das verflixte Haus

und der nette Bankberater

"Wolfgang, manchmal sind Häuser keine gute Entscheidung." meint Ursula, eine meiner Nachbarinnen, nach dem Tode ihres Mannes. Nun 79 geworden, erzählt sie mir beim Geburtstagskaffee, sei es sehr mühsam, das Grundstück zu pflegen und das Haus instand zu halten, ein Hobby und Ausgleich ihres allzu früh verstorbenen Mannes Erwin. Noch sei sie fit, aber was könne die Zukunft alles nicht bringen? Gerade habe eine gute ähnliche alte Freundin von ihr ihr 20 ar großes Anwesen in Zell-Weierbach verkauft und sei ins betreute Wohnen gezogen. Die Pflege des Gartens und der Bäume habe immer ihr Mann gemacht. Jetzt wurde es ihr zuviel. Und alleine in einem so großen Haus? Die Kinder sind alle weiter weg, ebenso die Enkel. Da bringe selbst der Fernblick auf die Vogesen und die Hanglage nichts. 

Was die Familie so mache, werfe ich ein, um sie etwas abzulenken. Die drei Töchter seien alle gut versorgt. Bettina, die Älteste, wohne mir ihrem Mann In Karlsruhe. Der arbeite bei Bosch, verdiene gut, die drei Enkel seien auch nett und schon mitten im Studium. Die Tochter sei mit ihrer Arbeit im Krankenhaus voll ausgelastet und mache grade des Facharzt. Die Ehe sei intakt und der Schwiegersohn einer lieber Kerl. Aber alle sind eben wie bei ihrer Freundin auch weit weg. Die zweite Tochter Karina habe nach Niedersachsen geheiratet, sei aber nun nach 20 Jahren Ehe geschieden und kinderlos. Mit dem Geld habe sie es nicht so, sei jetzt wiederholt arbeitslos und leihe sich häufig Geld, das sie aber nie zurückzahle. Die dritte Tochter Ellen wohne in München, komme aber selten heim und sei sozial dort in der Kunstszene integriert. Sie arbeite als selbständige Kunstauktionatorin. Zwar habe sie ständig einen neuen Freund, zur Zeit einen 20 Jahre jüngeren Kunstmaler, sei aber - nicht unwichtig - finanziell äußerst gut situiert, da sie sich auf hochwertige Kunstobjekte spezialisiert habe. Enkelkinder habe sie zum Unmut meiner Nachbarin keine. Alle Kinder seien aber in Ordnung.

Nun habe Ursula ein selbstbewohntes Haus, ein Mietwohngrundstück mit sechs Wohnungen sowie Kapitalanlagen im Wert von 500.000 €, zusammen etwa zwei Millionen €. Als Witwe bezieht sie eine Pension von monatliche etwa 6.000 €. Der freundliche Bankberater habe sie schon mehrfach darauf angesprochen, daß er ihr gerne bei der Vermögensumschichtung helfen könne. So könne sie etwa mit Hilfe der bankeigenen Immobilienabteilung die Immobilien verkaufen und den Erlös in eine fondsgebundene Lebensversicherung auf Aktienbasis einbringen - ein absolut vorteilhaftes Top-Produkt und gegenwärtig der Renner. Aufgrund der doch überdurchschnittlichen Rente könne bei Kapitalerhalt der Einzug in ein Seniorenstift ins Auge gefaßt werden, ohne das Kapital anzugreifen.

"Ursula, Banken sind nicht gerade für Selbstlosigkeit bekannt.", entgegne ich. Ob da nicht doch die zu erwartende Provision beim Verkauf der Immobilien und bei der Vermittlung der Lebensversicherung beim Banker im Vordergrund stünden, merke ich weiter an. 10.000 € für die Immobilienvermittlung und 400.000 € für die Vermittlung der fondsgebundenen Versicherung könnten durchaus motivieren, die Folgeprovisionen nicht eingerechnet. Da sei es dann auch nicht so wichtig, ob sie als 79jährige überhaupt eine Lebensversicherung brauche und dazu noch auf Aktienbasis. Die Vorteile lägen auf der Hand - zumindest für die Bank. Sie solle doch lieber die Vorteile nutzen und von den 410.000 € eine einjährige Kreuzfahrt machen, rate ich Ursula. Dann hätte sie selber etwas davon. Zugegebenermaßen bringe das zwar beim Bankberater nicht wenig Enttäuschung, das sei aber hinnehmbar.

Wohl wissend, daß Ursula für Kreuzfahrten nicht empfänglich ist, kommt ihre Antwort für mich nicht überraschend. "Du weißt doch, Wolfgang, daß ich mit Kreuzfahrten nichts am Hut habe. Erwin und ich haben doch schon früher immer aufs Geld geschaut. Eigentlich sollen die Kinder doch was davon haben und nicht die Bank." entgegnet sie und nimmt damit meine Gedanken vorweg.

Ob sie nicht schon gedacht habe, den Kinder schon jetzt was im Rahmen einer vorweggenommenen Erbfolge zu geben, werfe ich ein. Von einer möglichen Steuerersparnis abgesehen, wage ich zu bezweifeln, daß die Kinder dies ablehnen würde. Später können Sie den Kindern den Rest vermachen und dabei etwa durch Testament sicherstellen, daß diese sich nicht streiten oder ein bedürftigeres Kinder mehr bekommt als die weniger bedürftigen. Immerhin bleibe der Familie so 410.000 € mehr als wenn Ursula dem Rat des netten Bankangestellten folge. Dabei fielen die 2.000 €, die sie jährlich dem Gärtner für die Pflege des Gartens und der Außenanlagen zahle, doch nicht sehr ins Gewicht. Zudem sei sie nicht auf das Geld angewiesen und könne einen Verkauf oder eine Übertragung der Immobilien in Ruhe ins Auge fassen.

 
     

 

 

 

 

Mein Stück vom Kuchen

Die Geschichte der Erbin Emily

Geschichten sind wunderbar. So auch die Geschichte der Erbin Emily, ihres Zeichens Tochter ihres vor vier Monaten verstorbenen im Alter von 69 Jahren Vaters Wilhelm. Mit diesem hatte Emily (42) seit 22 Jahren keinen Kontakt mehr, obwohl beide im gleichen Ort - nämlich Schutterwald - wohnten. Der Vater war in zweiter Ehe, die kinderlos geblieben war, mit Waltraud (65) verheiratet. Die zweite Ehe blieb kinderlos. Weitere Kinder hatte Wilhelm keine. Insoweit eine Lebensgeschichte, die tausendfach vorkommt. Mit der Stiefmutter Waltraud bestand naturgemäß ebenfalls kein Kontakt, und Emily erwartete nicht, überhaupt irgendetwas zu erhalten. Bis der Brief vom Nachlaßgericht Offenburg im Briefkasten lag. Emily besprach sich mit ihrer Mutter Friedhilde (76), der geschiedenen Ehefrau von Wilhelm. Kunigunde riet ihr, das Schreiben schon allein wegen Emilys vier Kindern - den Enkelkindern von Wilhelm - auf sich beruhen zu lassen. Vielleicht falle ja doch was für sie ab, ein Pflichtteil. Da Emily finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet sei, würde ihr und den Kinder Kevin (12), Jennifer (10), Chantalle (7)  und Linus-Finn (3) aus einem Geldzufluß sicher kein Schaden erwachsen. Der Lebensgefährte Michael (38), mit dem sie zusammen wohne, könne - ganz offen von Mutter zu Tochter gesprochen - in zwei Jahren schon wieder weg sein. Man wisse ja nie. Außerdem steuere er mit seinem Internethandel mit gebrauchten Eierwärmern nicht gerade viel zum gemeinsamen Haushalt bei und werde dies zukünftig wohl auch nicht, wenn er erst gegen zwölf Uhr aufstehe.

So ermutigt und durch einen Kaffee gestärkt, machten sich die Mutter und Tochter daran, das Schreiben das Nachlaßgerichts doch etwas genauer zu lesen, vor allem Friedhilde.

"Was bedeutet das denn?" entfuhr es Waltraud überrascht. "Wilhelm hat gar kein Testament hinterlassen. Das ist ja eine ganz große Überraschung!" "Meinst Du das ernst?" sprudelte es aus Emily heraus. "Dann bin ich ja Miterbin mit Waltraud geworden??!! Das muß ich erst mal verarbeiten" meinte Emily immer noch ungläubig.

Wie sich in der Folge dann herausstellte, hinterließ der stets bescheiden auftretende Walter nach Abzug der Erbfallkosten ein von ihm und Waltraud bewohntes Einfamilienhaus mit 12 ar Grundstück (1.000.000 €) in Schutterwald, ein Mietwohnhaus mit sechs Mietwohnungen in Stuttgart-Bad Cannstatt (3.000.000 €), ein Depot bei der Sparkasse Offenburg-Ortenau (500.000 €), zwei gebrauchte Mittelklassewagen (100.000 €) sowie drei Sparbücher (450.000 €) bei der Volksbank Lahr und ein Girokonto bei der Volksbank Offenburg (50.000 €).

Nun galt es - Waltraud und Emily bildeten eine Erbengemeinschaft - den Nachlaß auseinanderzusetzen, d.h. zu verteilen. Erbengemeinschaften, das wußte Emily, gehören neben Pflichteilen und Schwiegerkindern zu den streitanfälligsten Gebieten des Erbrechts. Simone (42), eine Freundin von Emily hatte dies vor kurzem durchgemacht und ihr alles reell erzählt. Von Simone erführ Emily auch, daß es bei einem solchen Wert des Nachlasses noch einen weiteren Erben geben würde - das Finanzamt.

 
     

 

 

 

 

 

 

 

Uschi im Glück

Plötzlich reich

Erbrecht ist das wahre Leben, das manchmal voller Überraschungen ist. Überraschend war der Besuch von Uschi (76), einer langjährigen Mandantin. Uschi brachte bei ihrem alljährllichen Weihnachtsbesuch nicht nur die traditonelle Linzertorte mit. Frisch war der Kuchen, und frisch die Informationen, die mich betruflich betrafen. Uschi hatte nämlich geerbt, und zwar von ihrer kinderlosen älteren Schwester Emma (85). Diese hatte ihr testamentarisch ihr Vermögen vermacht, was - wie sie andeutete - nicht wenig war. Beim dritten Stück Linzertorte rückte Uschi nun mit dem Betrag heraus: 820.000 € auf einem Depot bei der örtlichen Spasskasse. Beim Probieren meines selbstgemachten Zwetschengenkuches, den ich in Vorbereitung des Termins und weil Uschi ihn besonders mag, vorbereitet hatte, sattelte sie noch einen Bauplatz im Wert von 200.000 € in Mahlberg und ein bebautes Grundstück in Rust im Wert von 800.000 € drauf.

Meinen spontanen Gedanken, da würde sich das Finanzamt wegen der Erbschaftsteuer bestimmt freuen, wischte sie unerwartet beseite. Das sei ihr gar nicht so wichtig, schließich hätten Depot und Grundstücke seit 2015 eine enorme Wertsteigerung erfahren. Sie selber - das müßte ich ja schließlich wissen - sei auch nicht unbedingt vermögenslos (Anmerkung: Uschis Vermögen, soweit sie es mir mitgeteilt hat, beträgt etwa drei Millionen Euro).

Das Problem, das sich ihr stelle, sei jedoch das gleiche wie bei ihre Schwester. Sie sei ja ebenfalls kinderlos und seit dem Tode ihres geliebten Mannes Erwin vor 23 Jahre verwitwet.

Zwei weitere Geschwister seien schon lange verstorben, hätten aber elf Neffen und Nichten und 24 Großneffen und Großnichten hinterlassen. An die könne man ja auch mal denken. Außerdem wolle sie auch "was Gutes tun" und beim Tode etwas spenden, am besten für "Cartitatives oder sowas". Die Großneffen und Großnichten seien alle noch minderjährig, da könnte man was für die Ausbildung oder Studium tun. Deren Eltern sollten allerdings nicht allzusehr die Finger drauf haben.