|
Kanzlei Greber Lahr Lotzbeckstr. 32 77933 Lahr Tel. 07821 954 710 Fax 07821 954 9988
|
|
|
|
|
|
|
Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher. (Voltaire 1694 -1778) Vermögen in guten Händen Sie erhalten Rat und Hilfe zu Ihren Fragen und Problemen bei
· Erbrecht · Schenkung · Vorweggenommene Erbfolge · Vorsorge
von der Vorbereitung, der Durchführung bis zur Umsetzung und Abwicklung.
Im Einzelnen:
Inhaltsverzeichnis
4. Ehegatten, nichteheliche Lebensgemeinschaft 2 6. Problemkinder, Schwiegerkinder. 3 7. Vorweggenommene Erbfolge. 3 8. Generationenübergreifende Vermögensplanung.. 3 13. Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung.. 4 14. Testamentsvollstreckung.. 4 15. Verträge zugunsten Dritter auf den Todesfall 4 16. Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer. 4 19. Versicherungen (nicht nur) für das Alter. 4 20. Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung.. 4 21. Pflege- und Besorgungsvereinbarung mit Familienangehörigen.. 5 22. Ausländische Pflegekräfte. 5 23. Leistungen im einzelnen.. 5 25. Pflege- und Besorgungsvereinbarung.. 5
1. Testamente
Rechtssichere Regelungen durch · Einzeltestament · Ehegattentestament · Erbvertrag · Sofort-Testament · Behindertentestament · Alle Testamente auf Wunsch auch ohne Notar
Überprüfung vorhandener Testamente auf · Wirksamkeit · Bindungswirkung · Fehler · Aktualität
Speziallösungen für Spezialfälle · Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern · Patchworkfamilie · Überschuldete Kinder · Kinder mit Hartz IV oder Sozialhilfe · Behinderte als Erben, Behindertentestament · Sozialhilferegreß
2. Pflichtteile
· Durchsetzung · Geltendmachung · Vermeidung · Abwehr · wirtschaftliche Entwertung · Beseitigung
3. Erbengemeinschaft
· Vermeidung · Auflösung
4. Ehegatten, nichteheliche Lebensgemeinschaft
· Versorgung des längerlebenden Ehegatten bzw. Lebensgefährten · Mein-Kind-Dein-Kind-Unser-Kind-Lösungen · Vermeidung unterwünschter Bindungswirkungen
5. Gläubigerzugriff
Vermeidung des Zugriffs auf das ererbte Vermögen · insolvente Kinder · behinderte Kinder · überschuldete Kinder
6. Problemkinder, Schwiegerkinder
Abschirmung des Vermögens gegen · Problemkinder · Schwiegerkinder · Pflichtteilsansprüche
7. Vorweggenommene Erbfolge
Rechtssichere Weitergabe des Vermögens zu Lebzeiten durch Schenkung, ggf. unter · Anrechnung auf Erbteil · Anrechnung Pflichtteil · Übernahme von Pflegeverpflichtungen in Übergabeverträgen · Übernahme Wohnrecht · Übernahme Nießbrauch · Übergabe / Verkauf Immobilie auf Rentenbasis (Immobilienrente)
8. Generationenübergreifende Vermögensplanung
Generationenberatung hält das Vermögen im Familienverband (generationenübergreifende Vermögensberatung bzw. Generationenmanagement). Sie umfaßt insgesamt · Übertragung zu Lebzeiten · Vollmachten · Pflege · Elternunterhalt · Testamentarische Regelungen · Vorsorgevollmacht · Notfallordner
9. Erbschein
Antrag auf Erteilung eines Erbscheins zur Umschreibung bei · Grundbuchamt · Bank · Ohne Erbschein geht meistens nichts.
10. Nachlaßverzeichnis
· Erstellung · Prüfung
11. Erbstreitigkeiten
· Vermeidung · Erbenstellung · Geschwisterstreit im Erbrecht · Geschwisterstreit im Pflichtteilsrecht
12. Nachlaßgrundstücke
· Übertragung · Versteigerung
13. Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung
Zur Verwendung im · Krankheitsfall · Pflegefall und zur Vorlage bei · Banken · Versicherungen · Gerichten · Behörden
14. Testamentsvollstreckung
· Verwaltung und Verteilung der Erbschaft · nach Vorgaben des Testators
15. Verträge zugunsten Dritter auf den Todesfall
Übertragung Vermögenswerten wie · Sparbuch · Lebensversicherung außerhalb des Erbrechts
16. Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer
· Erbschaftsteuererklärung · Schenkungsteuererklärung · Mehrfach-Schenkung · Kettenschenkung · Freibeträge
17. Notartermin
· Vorbereitung · Begleitung
18. Zweitmeinung
· Zweitmeinung zu · Erbschaft · Schenkung
19. Versicherungen (nicht nur) für das Alter
· Pflegezusatzversicherung · Sterbegeldversicherung · Krankenzusatzversicherung
20. Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung
Zur Verwendung im · Krankheitsfall · Pflegefall und Zur Vorlage bei · Banken · Versicherungen · Gerichten · Behörden
21. Pflege- und Besorgungsvereinbarung mit Familienangehörigen
Zur Reduzierung von Pflichtteilen nichtpflegender Verwandter · im Todesfall
Zur angemessenen Vergütung eines pflegenden Angehörigen · finanzielle Anerkennung · Absicherung des pflegenden Angehörigen · durch vertragliche Regelung
22. Ausländische Pflegekräfte
Ausländische Pflegekräfte können zur Dämpfung der nicht unerheblichen Pflegekosten eingesetzt werden.
Sie werden als Haushaltshilfe beschäftigt · durch ausländischer Pflegedienst über Vermittlung · durch Pflegebedürtigen mit offiziellem Vertrag und Anmeldung · durch den Pflegebedürftigen schwarz mit diversen Risiken
23. Details
Im Folgenden finden Sie Details und Ausführungen zu einzelnen Punkten.
24. Details - Testament
Wollen Sie Streit vermeiden, ist ein aktuelles, rechtssicheres Testament die optimale Wahl. Dieses ist angepaßt an Ihre Wünsche, persönliche Situation und Vorstellungen.
Ein vorhandenes Testament sollte in regelmäßigen Zeitabständen überprüft und ggf. angepaßt werden. Denn durch verschiedene Geschehnisse wie Tod oder Geburt, aber auch durch Entfremdung oder Streit entspricht es nicht mehr der aktuellen Realität,
Erstellung oder Änderung erfolgen immer auf dem neuesten und rechtssichersten Stand.
Warum ein Testament?
Ohne Testament kommt es zur gesetzlichen Erbfolge und damit meist zu einer potentiell streitanfälligen Erbengemeinschaft.
Typische Gründe für Erbstreitigkeiten sind Erbengemeinschaften und enterbte Kinder.
Wie flankiere ich ein Testament?
Ein Notfallordner sollte das Testament flankieren. Durch diese Ergänzung wird die Handlungsfähigkeit im Privatbereich sichgestellt. Gleiches gilt für den Notfallordner - manchmal auch Notfallkoffer genannt - im betrieblichen Bereich.
Neben dem Testament, Vorsorgevollmachten, Ehevertrag und Pflichtteilsverzicht finden sich darin Paßwörter, Zugangsdaten einschließlich Banken, Daten von Versicherungen (Leben, Berufsunfähigkeit, Kranken) und von nahen Angehörigen, des Hausarztes oder weiterer Ärzte (mit vorsorglicher Schweigepflichtentbindung) sowie ein Maßnahmeplan.
Im unternehmerischen Bereich wäre ergänzend etwa an Gesellschaftsverträge, Prokura, Versicherungen wie z.B. Betriebsausfallversicherungen, Zusatzversicherungen, Rechtsschutzversicherungen, Kontaktdaten von Steuerberater, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer (ebenfalls mit Schweigepflichtentbindung) und wichtigen Mitarbeitern zu denken.
Der digitale Nachlaß
Ein besonderes Augenmerk verdient der digitale Nachlaß. Wer hat Zugriff auf Konten, Verträge, Paßwörter oder digitalisierte Unterlagen? Bestehen besondere Geheimhaltungswünsche? Welche? Wem gegenüber? Gib es diskrete Punkte, von denen die Familie auch zunkünftig nichts wissen soll, wie z.b. die sichere, aber unauffällig Versorgung außerehellicher Beziehungen oder Kinder? Was ist mit dem Schwarzgeldkonto oder der Wohnimmobilie im Ausland? Ist eventuell ein zweites Testament oder eine Regelung in einem bestehenden Testament notwendig? Wie soll eine Vollmacht gestaltet sein, die speziell diese Bereiche abdeckt? Welche rechtlichen und praktischen Schritte sind notwendig?
25. Details Pflege- und Besorgungsvereinbarung
Sie erhalten: · eine rechtssichere Vereinbarung zur angemessenen zeitnahen Abgeltung (Familienangehörige)
Pflegende Familienangehörige oder Partner erhalten gesetzlich, und das auch nicht immer, nur einen begrenzten Schutz. Sie gehen im Erbfall meist leer aus.
Links:
|
El |